
14.06.18 –
Auf Einladung des Ortsverbands berichtete und diskutierte im Herrenberger Klosterhof Ingrid Grischtschenko, die Fraktionsvorsitzende der Fraktion GRÜNE im Regionalparlament des Verbands Region Stuttgart, über die Rolle und den Einfluss des Verbands Region Stuttgart (VRS) auf den Flächenverbauch und die Mobilitätspolitik der Kommunen. Mit dabei war auch die Sindelfinger Regionalrätin Sabine Kober, Mitglied im regionalen Ausschuss für Wirtschaft.
Beide Handlungsfelder seien wie gemacht, um Ziele grüner Politik umzusetzen:
Verringerung des Flächenverbrauchs und eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens.
Bei der Planung von Herrenberg-Süd (Zwerchweg und Kreuzen) mache z.B. die Region die Vorgabe, wie hoch die künftige Einwohnerzahl sein müsse. So dürfe es in einer derart zentralen Lage keine Ein- oder Zweifamilienhaussiedlung geben.
Die grünen Fraktionsmitglieder im Gemeinderat, Jörn Gutbier und Maya Wulz, kritisierten, dass die Region keinen Baumarkt in Gültstein erlaube: wenn nicht alle Einwohner*innen in der nördlichen Kernstadt und den Außenstadtteilen wegen jedem Nagel zum Baumarkt in der Herrenberger Kernstadt fahren müssten, würde das zu einer merkbaren Verkehrsverringerung auf dem Schick-Platz führen.
Beim Thema Mobilität stellte Ingrid Grischtschenko die demnächst in Kraft tretende Tarifzonenreform im S-Bahnnetz als großen Wurf dar, der für viele Nutzer in der Region zu geringeren Fahrpreisen führen werde. Als langfristiges grünes Ziel nannte sie: EINEN Fahrschein für die ganze Region.
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Mit Beschluss des Ortsvorstands ist BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Herrenberg und Gäu Mitglied bei Herrenberg bleibt bunt geworden. Damit akzeptieren wir das Leitbild, das sich das Bündnis gegeben hat und drücken dies aus, indem wir den Text auf unserer Homepage veröffentlichen (zum Download hier klicken).
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