23.07.12 –
Antrag
Die in der Vorlage Standortkonzeption Wohnen für die Kernstadt vorgesehenen Wohnbauflächen Zwerchweg und Kreuzen werden bis auf weiteres nicht weiter verfolgt.
Begründung
Zentrales städtebauliches Ziel für ganz Herrenberg ist die Weiterentwicklung der Innenstadt. Dafür liegen prämierte Ergebnisse aus dem städtebaulichen Wettbewerb vor. Auf den Gebieten Bauhofgelände/Seeländer, Aischbachareal, BayWa sollen neben Nutzungen für Handel und Dienstleistungen in der Kernstadtmitte attraktive Wohnangebote entstehen. Daneben stehen auch die Gebiete Stadtwerke und ehemaliges EnBW Areal zur Verfügung. Parallel zu all diesen genannten Gebieten kommen ständig weitere mittelgroße Angebote auf den Markt (z.B. derzeit in der Bismarckstraße).
Vorrangiges Ziel muss es sein, diese vorhandenen zentralen Wohnbauflächenangebote zu füllen. Neubaugebiete wie Zwerchweg und Kreuzen ziehen potenzielle Innenstadtzuzüge ab und behindern die angestrebte Innenentwicklung.
Der Beschluss des Gemeinderats am 6.12.2005, die Überplanung von Herrenberg-Süd nicht weiter zu verfolgen, entsprang dieser Sachlage. Da die obengenannte Innenentwicklung gerade erst richtig anläuft, hat sich an der Grundlage für diesen Beschluss nichts geändert.
Für die Fraktion
Maya Wulz, Jörn Gutbier
Kategorie
Mit Beschluss des Ortsvorstands ist BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Herrenberg und Gäu Mitglied bei Herrenberg bleibt bunt geworden. Damit akzeptieren wir das Leitbild, das sich das Bündnis gegeben hat und drücken dies aus, indem wir den Text auf unserer Homepage veröffentlichen (zum Download hier klicken).
Mit Beschluss des Ortsvorstands ist BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Herrenberg und Gäu Mitglied bei Herrenberg bleibt bunt geworden. Damit akzeptieren wir das Leitbild, das sich das Bündnis gegeben hat und drücken dies aus, indem wir den Text auf unserer Homepage veröffentlichen (zum Download hier klicken).
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]