23.09.10 –
Zur Klärung der Zukunft der Jerg Ratgeb Realschule, besonders bezüglich Raumangebot und Schülerzahlen, organisiert die Verwaltung ein Forum, in dem alle für die Schule Verantwortlichen (Stadt, Gemeinderat, Eltern, Schulleitung, SchülerInnen) vertreten sind.
Die Ergebnisse sollen in ein von der Stadtverwaltung vorzulegendes Konzept einfließen, das dann für das Schuljahr 2011/12 vorliegt.
Schon seit Längerem beklagen Eltern, SchülerInnen, Schulleitung und Kollegium der JRS, dass die Schule „aus allen Nähten platzt“. Einerseits ist es ein positives Zeichen für ein Schulmodell, wenn ein so großer Zulauf besteht, dass es fünf Züge pro Schuljahr gibt. Andererseits reicht dadurch das vorhandene Raumangebot nicht mehr aus.
Es bestehen von Elternseite große Bedenken, dass sich die Lage auch durch Maßnahmen wie Umwidmung von Fachräumen zu Klassenzimmern, Aufstellung von zwei Containern oder in Aussicht gestellte Räume am Andreae Gymnasium nach Abschluss des Doppelabiturjahrgangs 2012 dauerhaft bessern.
In welcher Organisationsform auch immer (VA mit sachkundigen Bürgern, runder Tisch, ....) sollten sich alle Beteiligten zusammensetzen und über maximal zulässige Klassen, Entwicklung der Schülerzahlen (unter Einbeziehung des Zuzugs aus umliegenden Gemeinden und anderer Faktoren), und Auslastung beider Herrenberger Realschulen gesprochen werden. Auch über die Notwendigkeit, ob und ggf. wo eine neue Realschule eingerichtet werden muss, ist zu diskutieren.
Für die Fraktion
Maya Wulz
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