01.03.22 –
Erschütternde Bilder erreichen uns aus der Ukraine. Wladimir Putin hat mit dem Völkerrecht gebrochen. Der russische Ewigkeitspräsident hat Angst vor der ukrainischen Entwicklung hin zu Demokratie und Freiheit. Unsere westeuropäische Hoffnung, dass wirtschaftliche Zusammenarbeit die russische Demokratie und Frieden fördere, hat sich nicht erfüllt. Stattdessen hat unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und Rohstoffen aus Russland Putin und sein Oligarchenumfeld gestärkt. Welche Lehren ziehen wir daraus? Neben dem Klimawandel gibt es auch geopolitische Gründe dafür, uns dringend vom Öl, Gas, Erz und von der Kohle zu verabschieden. Wir brauchen den schnellstmöglichen Ausbau erneuerbarer Energien. Die 100 Milliarden Euro für die Aufrüstung der Bundeswehr dürfen die Finanzierung der Energiewende nicht beeinträchtigen, sie muss im Gegenteil schneller von statten gehen. Die ins Spiel gebrachte Renaissance der Atomkraft verbietet sich nicht nur aus den altbekannten Gründen (Kosten, ungeklärte Entsorgung radioaktiven Mülls), sondern weil Atomkraftwerke ein militärisches Ziel mit katastrophalen Auswirkungen bieten. Und: die größte Energie“quelle“, das Energiesparen, muss Wirtschaft und Bevölkerung nahe gebracht werden. Für unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit brauchen wir die verbindliche Etablierung einer ressourcenschonenden Wirtschaftsweise, die auf Recycling und Kreislaufwirtschaft basiert. Allein in solchen Maßnahmen liegt die Chance den Klimawandel zu begrenzen und von wahnsinnigen Despoten à la Putin unabhängig zu werden.
Kategorie
Demokratie & Recht | Klima & Energie | Partei | Pressemitteilung
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