12.10.11 –
Antrag
Die Verwaltung prüft, ob und welche Projekte in Herrenberg für eine Beantragung der Mittel aus dem EEEF (European Energy Efficiency Fund, Juli 2011) in Frage kommen.
Begründung
Städte, Kommunen und Kreise sind entscheidende Akteure zur Steigerung der Energieeffizienz und somit der Senkung von CO₂-Emissionen.
Die Europäische Union hatte als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise am 13. Juli 2009 unter anderem ein Konjunkturbelebungsprogramm für den Bereich Energie (European Energy Programm for Recovery – EEPR) aufgelegt. Aus nicht verbrauchten Mitteln (ca 146 Millionen Euro) ging im Juli 2011 der European Energy Efficiency Fund (EEEF) hervor, der beabsichtigt, eine marktbasierte Finanzierung für öffentliche, wirtschaftlich tragfähige Energieeffizienz- und erneuerbare Energieprojekte in den EU-Mitgliedsländern zur Verfügung zu stellen.
Folgende Maßnahmen sollen hiermit unterstützt werden:
Denkbare Anwendungsbereiche für Herrenberg sind die städtischen Sanierungsobjekte, die sich aus dem von der Firma Ebök 2011 erstellten Energiekataster ergeben, eine Solar versorgte Straßenbeleuchtung im Neubaugebiet in Affstätt, die geplante Biogasanlage, die Umsetzung der schon seit länger diskutierten Herrenberger Energiegenossenschaft zur Förderung lokaler Energieerzeugungsanlagen u.a.m..
Kategorie
Die Bürgerinitiative Rückenwind Herrenberg informiert positiv, offen und ehrlich über Windkraft. Sie will erreichen, dass beim Bürgerentscheid die Planung für Windkraftanlagen im Spitalwald auf städtischem Grund fortgesetzt wird.
Mit Beschluss des Ortsvorstands ist BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Herrenberg und Gäu Mitglied bei Herrenberg bleibt bunt geworden. Damit akzeptieren wir das Leitbild, das sich das Bündnis gegeben hat und drücken dies aus, indem wir den Text auf unserer Homepage veröffentlichen (zum Download hier klicken).
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